
DEUTSCHLAND
Auf den Spuren der heiligen Elisabeth in Thüringen
Die Orte in Thüringen und Hessen erzählen von Hochadel, Elisabeths selbst gewählter Armut, der Unterstützung der Armen und Schwachen, ihrem frühen Tod in Marburg und ihrer Heiligsprechung im Dom zu Erfurt.
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1. Tag: Marburg – Erfurt
Fahrt nach Marburg, wo Elisabeth ihr Hospital gründete und im Alter von 24 Jahren starb. Über ihrem Grab wurde die Elisabethkirche gebaut. Nach einer Führung Weiterfahrt nach Erfurt.
2. Tag: Erfurt
An diesem Tag entdecken Sie Erfurt, das wegen der zahlreichen Kirchen auch als das thüringische Rom bezeichnet wird. Spaziergang durch die Altstadt mit Krämerbrücke, Rathaus, Universitätsviertel, vorbei an den traditionsreichen Bürgerhäusern sowie Dom und Severikirche. Im spätgotischen Dom St. Marien wurde die Heiligsprechung Elisabeths im Jahr 1235 verkündet.
3. Tag: Eisenach – Wartburg
Fahrt nach Eisenach, dort Rundgang durch die Altstadt. In Eisenach und auf der Wartburg verbrachte die ungarische Königstochter ihre Kindheit. In der Georgenkirche schloss sie die Ehe mit Landgraf Ludwig IV.
4. Tag: Naumburg und Freyburg
Weiterreise nach Eisleben durch die malerische Burgen- und Weinregion Saale-Unstrut. Stopp in der Domstadt Naumburg, in deren Dom sich das älteste steinerne Standbild Elisabeths befindet. Schifffahrt auf der Unstrut zum Winzerstädtchen Freyburg mit Schloss Neuenburg. Die Doppelkapelle des Schlosses wurde ihr im späten Mittelalter geweiht.
5. Tag: Kloster Helfta
Besuch im ehemaligen Zisterzienserinnenkloster St. Maria, berühmt durch die wissenschaftlicheBildung der Ordensfrauen und deren Christusmystik. Besonders die Mystikerin Gertrud von Helfta prägte den Ruf des Klosters Helfta.
6. Tag: Heimreise über Creuzburg
Vor der Heimreise legen Sie einen Stopp in Creuzburg für einen Besuch der gleichnamigen Burg mit der Elisabeth-Kemenate ein. Creuzburg war Zweitresidenz der Heiligen, hier wurden ihre Kinder geboren. Rückfahrt zum Heimatort.



